Bildschirmgrößen-Rechner
Bildschirmdiagonale und Seitenverhältnis berechnen.
| Breite | 0 cm |
|---|---|
| Höhe | 0 cm |
| Pixeldichte (PPI) | – |
Wie werden Breite, Höhe und PPI berechnet?
Aus der Bildschirmdiagonale (in Zoll) und dem Seitenverhältnis lassen sich Breite und Höhe per Satz des Pythagoras berechnen. Sind zusätzlich Breite und Höhe der Auflösung in Pixeln angegeben, berechnet der Rechner daraus die Pixeldichte (PPI).
Beispiel
Ein 27-Zoll-Monitor im Format 16:9 ist rund 59,8 cm breit und 33,6 cm hoch. Bei einer Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln ergibt das eine Pixeldichte von rund 82 PPI.
Zweites Beispiel
Ein 15,6-Zoll-Laptop-Display im Format 16:9 ist rund 34,5 cm breit und 19,4 cm hoch. Bei derselben Full-HD-Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln ergibt sich eine Pixeldichte von rund 141 PPI – spürbar schärfer als beim 27-Zoll-Monitor aus dem ersten Beispiel, obwohl die Auflösung identisch ist.
Wann brauchst du den Bildschirmgrößen-Konverter?
Er ist hilfreich beim Kauf eines neuen Monitors oder Laptops, um den tatsächlichen Platzbedarf auf dem Schreibtisch abzuschätzen, beim Vergleich von Geräten mit unterschiedlichem Seitenverhältnis wie Ultrawide gegenüber Standard-16:9, bei der Planung einer Wandhalterung anhand der berechneten Breite und Höhe sowie beim Bestellen einer passgenauen Displayschutzfolie.
Gut zu wissen
Die Berechnung bezieht sich ausschließlich auf die sichtbare Panel-Fläche, nicht auf das Gehäuse – der Rahmen (Bezel) kommt bei den meisten Geräten noch als zusätzliche Breite und Höhe hinzu. Bei gekrümmten Monitoren weicht die tatsächliche Gehäusebreite zudem etwas von der hier berechneten geraden Diagonale ab.
Häufige Fragen
Warum wird die Diagonale in Zoll angegeben?
Bildschirmgrößen werden traditionell in Zoll beworben (z. B. "27 Zoll Monitor"), unabhängig vom tatsächlichen Seitenverhältnis des Geräts.
Was bedeutet PPI?
PPI (Pixel pro Zoll) beschreibt die Pixeldichte. Höhere PPI-Werte bedeuten eine schärfere Darstellung bei gleicher Bildschirmgröße.
Warum ist die Auflösung optional?
Breite und Höhe in cm lassen sich bereits allein aus Diagonale und Seitenverhältnis berechnen. Die Auflösung wird nur zusätzlich für die Berechnung der PPI benötigt.
Warum passt die berechnete Breite nicht exakt zur Gehäusebreite meines Monitors?
Die Berechnung bezieht sich nur auf die sichtbare Panel-Fläche; der Gehäuserahmen (Bezel) kommt bei den meisten Monitoren noch zusätzlich hinzu.
Welche Pixeldichte gilt als scharf?
Ab etwa 100 bis 110 PPI wirkt eine Darstellung bei normalem Betrachtungsabstand am Schreibtisch angenehm scharf – Smartphones werden aus deutlich kürzerer Distanz betrachtet und benötigen für einen vergleichbaren Eindruck daher meist eine höhere PPI-Zahl.